Christian
De Lellis

LA DOLCE VITA

 MEIN AKTUELLES ALBUM
HOL ES DIR JETZT!

A neia Tog

 

Einsam sitz i do,
dei Hand föhlt ma so
Auf meim Schoß, auf meiner Hand,
hätt’ i’s bloß erkannt
Dass ah du di einsam fühlst,
und von mir begehrt sein wüllst
Hätt’ i’s bloß erkannt,
dann hätt’ i jetzt dei Hand

Kumm doch zruck zu mir,
bleib doch afoch do
Bei mir, bei mir

Mei Herz schlogt no’ 
Und die Luft um mi is worm
Doch mir friert in mir drinn
Hot des olles noh’ an Sinn

Kumm doch zruck zu mia,
bleib doch afoch do

Bei mir, bei mir

In meim Zimmer brennt noh Liacht,
und die Nocht drängt mi in’s Nichts
Bringt mi zu Bett, und deckt mi zua,
a neia Tog bricht aun

A neia Tog bricht aun,
a neia Tog bricht aun,

Bei mir, bei mir,
bei mir, bei mir

 

Musik und Text: Christian De Lellis
Vocals: Christian De Lellis
Gitarre: Andreas Fürstner

 


Babe

 

Du kummst und brichst des Tabu, brichst es pausenlos des A und O
Setzt di hinweg über die Regeln, tuast so unschuldig und bist es doch net!

Ständig verwandln, dein schmoler Weg, scheint so offenboar und so kloar
Drehst di ständig, mol Spinne, mol Fliagn, Meerjungfrau du raubst ma die Sinne doch..

Wann du mi zärtlich zu dir ziagst und mir mein Kopf zur Seitn drahst
dann heb i ob – zu dir

Und do wortst du BABE, wann i down bin oder mi schlecht fühl
gibst du mir dei Hand und hoitst zu mia, I hob di so liab!

Liebe verlangt und klebt manches mol, bin guat aufghobm im Spinnennetz
i kann und wüll – wüll net entkumman, wüll dass mir die klebrign Fädn die Luft

wegpressn – lahn di zruck, kumm afoch her – kumm her zu mir
start und gewinn – mit mir zugleich, wos kümmert uns, ob wir oid werdn denn..

für uns do scheint des grölle Liacht und doch mit Sicherheit is nix
wer kann uns garantiern, dass wir unsterblich san… REF

Und des bist du BABE, wann i hinfoll oder mi net trau
nimmst du mi in Orm und hoitst zu mir, I hob di so gern!

 

Text: Christian De Lellis
Musik: Christian De Lellis, Andreas Fürstner, Herbert Kopitar
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Chor: Clara Montocchio
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards & Melodica: Herbert Kopitar
Hammond: Patrick Langer
Harmonica: Isabella Krapf
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Babe – Akkorde PDF

Blind sein

 

Kumm i zag da wos,
wia schen es is zu sehn,
zu hörn und zu verstehn

Dass wir olle mol vergehn!
Möcht’ da zagn den Sinn vom sterben,
vom schwimmen, vom streben

Leichtes schwimmen – zartes scheinen,
sanft wiegt des Meer hin u. her

Manchmoi möcht’ i blind sein,
um des Elend net zu sehn

Junge Menschen, neie Bilda,
a leerer Blick, ols is Schick
Plakativ – Modelhoft,
gefangen im Schönheitsschocht…
Spieglein, Spieglein an da Wand,
siagst mi du net, siagst du mi denn net??

Leichtes schwimmen – zartes scheinen,
sanft wiegt des Meer hin u. her

Manchmoi möcht’ i blind sein,
um des Elend net zu sehn

 

Musik und Text: Christian De Lellis
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Chor: Clara Montocchio
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards: Herbert Kopitar
Saxophon: Viola Falb
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Dieses Leben

Siagst du do obm dies’n Stern, du schaust zu iahm rauf
Dei Blick is koit und von mir fern, i schau zu dir auf

Wir spuln die Zeit ob, redn net mehr,
do wor diese Liebe, die is net mehr

Wos amol sche wor, is so long her..

Wir lebm unser Lebm, im kumman und im gehn
Wir lebm dieses Lebm, es is niemols genug
Wir lebm unser Lebm und gebm und vergeb’m
Des is nun moi des Lebm, davon kriag i nie genug!

Deine Gefühle san verbloßt, i hör net hin
Und oll die Johre san jetzt weg, i schau net hin

Du sogst es is aus und i steh nebm mir,
i kanns gor net glaubm, wos is bloß passiert?

Do is jemand anders und i sull des verstehn..

Wir lebm unser Lebm, im kumman und im gehn
Wir lebm dieses Lebm, es is niemols genug
Wir lebm unser Lebm und gebm und vergeb’m
Des is nun moi des Lebm, davon kriag i nie genug!

Musik und Text: Christian De Lellis
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Chor: Elisabeth Gamauf-Leitner
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards: Franz Kreimer
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

Dieses Leben – Akkorde PDF

Garten Eden

 

Das Paradies is lang lang her,
Ruhe am siebten Tog gibts kane mehr
Geprägt von „einem“ Biss,
der Geschmack noch bittersüß

Dein gstresster Blick verrot Routine,
zum bösen Spiel trogst du gut gelaunte Miene
und zuletzt den Schweiss gewiss in deinem Angesicht

Jeden Abend do wanst du in mein Schoß
und flehst Bitterlich „Ich bitte Dich“ und i sog nix denn i kann net
hob dir vertraut und dir des Paradies geb’m du host`s versaut
nun schau wo du bleibst mit deinem Garten eben, dem Garten Eden

zum trogn vom Kreuz zu jung verdammt
host du di glatt auf dem Weg zum Berg verrannt
erlöst bist du no lang lang net,
musst erst sogn wie alt du bist…

Jeden Abend…

Gehetzt von der Meute immer kurz vorm letztn Atemzug
rettet di die Hoffnung auf a Leb’m in Freiheit

Jeden Abend…

 

Musik und Text: Christian De Lellis
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Chor: Clara Montocchio
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards & Moog: Franz Kreimer
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Geschenke

 

I waß net wos du denkst, wos dir hamlich guat gfollt
Wünsche die du mir nie sogst, wal du di deswegn schämst

I waß nur ans genau, du bist die ane Frau
der i olles möglich moch!

II: Geschenke die du mogst :II
Dinge die dir wichtig san
Sochn die di gfrein

Wir Menschn san es wert, uns zu frogn wer wir san
Ob des olles richtig is, wos wir sehn und wos net

Denn bold scho kummt der Tog, den i so gern mog
und der Wölt so guat gfoit

II: Geschenke die i moch:II
Dinge die mir wichtig san
Sochn die erfreun

Geschenke die i moch, wos uns heilig is,
waß a jedes Kind

Liebe und Familie, und a bissl Glück,
reicht doch aus für olle Zeit

 

Musik und Text: Christian De Lellis
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Chor: Teresa Satke
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards: Herbert Kopitar
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Lochn & wana

 

Gedankn den ganzn Tog stapeln si’ aufeinander,
zu am Turm der unwirklich erscheint
Pläne, Wünsche, Träume in Kartons verpackt,
nummeriert zur Unendlichkeit

Unbeschreibliches Verlangen noch Berührung,
gesteigert durch Zeit!

Letzlich enden und net aufhörn wulln,
net aufhörn wulln in Zweisamkeit

Wann i an di denkn muass, den Augnblick vor mir siag bis zum Schluss
Die Sehnsucht verspür wanns ruhig is, mit dir lochn und zu wana

Hin- und her grissn, sein und net sein,
die Entscheidung follt schwer
Du bist a Rätsel für mi,
doch i waß – ich mog nur di

Aus am Zug zu springan der vorwärts fohrt,
die Notbremsn zu ziagn

a wann die Lösung auf da Hand liegt,
auf da Hand liegt – hot sie kan Sinn

Wann i an di denkn muass, den Augnblick vor mir siag bis zum Schluss
Die Sehnsucht verspür wanns ruhig is, mit dir lochn und zu wana

 

Text: Christian De Lellis
Musik: Christian De Lellis, Herbert Kopitar
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Chor: Elisabeth Gamauf-Leitner
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards: Herbert Kopitar
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Mein Zuhause

 

Pferde stöhn und Sterndal klaun, Träume sähn, Luftschlösser bau’n
In unserm Haus, unter diesem Dach
Klane Blumen werdn groß, kumm zu mir, i zag da wos,
I nimm dei’ Hand wann du frierst

Kantn – Eckn – Eis und Stau
Tränen – Hoffnung – Koit und Grau
Tränen – Hoffnung – Koit und Grau

Du, Du nur Du, Do bin i daham do
geht mei Herz ein und aus

In dieser Wölt vor unsrer Tür regiert die Mocht, Neid und Gier
Verblosst des Wort wie Schall & Rauch

Warme Luft erfüllt den Raum nur a Blick in deine Augn
Reicht mir scho zu vertraun

Kantn – Eckn – Eis und Stau
Tränen – Hoffnung – Koit und Grau
Tränen – Hoffnung – Koit und Grau

Du, Du nur Du, Do bin i daham do
geht mei Herz ein und aus

 

Text: Christian De Lellis, Nora Kahlig
Musik: Christian De Lellis
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Chor: Clara Montocchio
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards: Franz Kreimer
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Mond

 

Langsam hinterm Berg
luagst hervor wie a Troll
Dei Blick frech erstrohlt
durch die Nocht sternenklor

Der Mond scheint für mi so hö
gloskloar riesngroß

Mächtig und famos
wie a Denkmol

Ois ob du zu mia gherst
mei Stodt is dein Revier
launisch wirkst du
scheinst den Wolkn hinterher

Der Mond scheint für mi so hö
gloskloar riesngroß

Mächtig und famos
wie a Denkmol

Hoch am Himmelszölt
spuckst du runter auf mei Wölt
doch dann ziagst du davon
a letzter Blick – es is Zeit

Der Mond scheint für mi so hö
gloskloar riesngroß

Mächtig und famos
wie a Denkmol

 

Musik und Text: Christian De Lellis
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards: Alexander Meister
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Sonne, Mond & Sterne

 

Host di mol gfrogt wos wär wenn’s ka Fernsehn gäbe?!
Ka Beispüh wär für Liebe, Hass, Wut oder Elend
Wenn ka Telefon, ka Radio verwirren würde
Olles egal und möglich in jede Richtung?

Träume net vergeblich wären, zu träumen…

Durch Sonne, Mond und Sterne trogst du mi
triffst aus der Ferne in meinen Kern

Zeit vergeht immer mehr nähert sich der Stüllstand
Es verfließt jede Regung jede Ekstase
Wollen und Sehnsucht bestimmen deine Erde
Über unsern Köpfn verschwimmt der Horizont

Das Leben net vergeblich wäre – leben…REF

Appicio a Tivù ce sta un mondo programmato
Vaju dici voglio sta questo tipo di formato
Che ti serve a te e na bella Guagliona
O telecomando resta sulla poltrona

SOLE LUNA SOLE LUNA

Träume net vergeblich wären, träumen… REF

 

Musik und Text: Christian De Lellis
Vocals & Bass: Christian De Lellis
RAP Vocals & Text: Marco Blascetta
Chor: Clara Montocchio
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards: Alexander Meister
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Universum

 

Zruck durch die Zeit, is dieser erste Moment
Zwischn uns wie a ständiger Film, der sich immer wiederholt
Du kummst an mir vorbei, so jung und ungestüm
Dei Glanz hot mi verzaubert und dei Aura mi verhext

Wenn du lochst, geht die Sunn auf
Wenn du mit mir sprichst, bleibt die Welt für mi stehn
Wenn dei Blick mi trifft dann wird olles glasklar
Wenn dei Hand mi berührt, erleucht’ i wie a Stern im Universum

Du spüst dei leichtes Spü und losst die Kugeln rollen
Wir tuan so ois gabat’s ka Morgen und vergessen Raum und Zeit!

Wenn du lochst…

Uhhhh – a Engal, wos für a Glück
Uhhhh – a Engal – kummt zu mir, und nimmt mi mit!

Du stehst wie domols vor mir, wir worn so unhamlich jung
Und wussten net wos passiert, owa jetz is es zu spät!!!

Wenn du lochst, geht die Sunn auf
Wenn du mit mir sprichst, bleibt die Welt für mi stehn
Wenn dei Blick mi trifft dann wird olles glasklar
Wenn dei Hand mi berührt, erleucht’ i wie a Stern im Universum

Musik und Text: Christian De Lellis
Vocals & Bass: Christian De Lellis
Chor: Elisabeth Gamauf-Leitner
Gitarren: Andreas Fürstner & Dirk Schlag
Keyboards: Alexander Meister
Drums: Aaron Thier
Percussion: Hartmut Pfannmüller

 

Universum (Text&Akkorde)

 

DAS Album
LA DOLCE VITA

Ist das zweite Studioalbum des gebürtigen Berners Christian De Lellis
Jetzt in allen ONLINE STORES und STREAMING PORTALEN erhältlich.

Das süße Leben …

– oder, wie Christian De Lellis es meint, „wenn dir das Leben Zitronen schenkt, mach Limonade draus.“ Nicht immer klappt alles. Manchmal ziehen dunkle Wolken am Horizont auf. Am nächsten Morgen aber strahlt meist wieder die Sonne. LA DOLCE VITA zeigt die vielen Facetten, die unser Leben haben kann!

ENTSTEHUNG

„Viele Lieder von LA DOLCE VITA habe ich schon vor einigen Jahren geschrieben. Musikalisch, aber auch persönlich, hatte ich seither eine intensive Zeit voller Veränderungen und wertvoller Erfahrungen.

Ich habe gemeinsam mit meinem Co-Produzenten und gutem Freund Hartmut Pfannmüller gemeinsam am Feinschliff der Songs gearbeitet.

Und so ist letztendlich ein Album dabei herausgekommen, auf das ich mächtig stolz bin!“

(Christian De Lellis)

ENTSTEHUNG

„Viele Lieder von LA DOLCE VITA habe ich schon vor einigen Jahren geschrieben. Musikalisch, aber auch persönlich, hatte ich seither eine intensive Zeit voller Veränderungen und wertvoller Erfahrungen.

Ich habe gemeinsam mit meinem Co-Produzenten und gutem Freund Hartmut Pfannmüller gemeinsam am Feinschliff der Songs gearbeitet.

Und so ist letztendlich ein Album dabei herausgekommen, auf das ich mächtig stolz bin!“

(Christian De Lellis)

Konsumgier des Menschen!

Die Liedtexte sparen nicht mit Kritik an der Konsumgier des Menschen und seinem oft verantwortungslosen Umgang mit dem Planeten Erde. Aber auch die Huldigung des Universums und dessen Unendlichkeit sowie die große Macht der Liebe finden Platz. Bunt wie eine Blume und abwechslungsreich wie unsere Welt – so frisch und strahlend ist auch LA DOLCE VITA.

Auf dem LAUFENDEN BLEIBEN

Bleib mit diesen Kanälen bei mir „up to date“

{

MIt la dolce vita bin ich musikalisch

an meinem ziel angekommen!

(christian de lellis)

VIELEN DANK!

Tonmischung und Bearbeitung: Hartmut Pfannmüller
Vocal Editing: Hartmut Pfannmüller & Andrea Pfannmüller-Veith
Tonaufnahmen: Thomas Eitel & Georg Schwey @ pinknoise tonstudio, Uli Pfannmüller @ Ton Up Studio
Mastering: Horst Pfaffelmayer & Sebastian Porstner @ goldchamber
Cover Art: Isabel Seilern-Moy @ BlissArtz

Grafik: Martina Fuchs
Fotos: Vienzenz @ Swamp Studios
Presse: Barbara Schöber @ HOANZL Agentur
Homepage: Thomas Stermole @ Stermole Creativ Studios
Vertrieb: HOANZL Vertriebs GmbH – Christian Loebenstein & Mik Tanczos

Chor: Elisabeth Gamauf-Leitner, Clara Montocchio, Teresa Satke – Drums: Aaron Thier – Guitars: Andreas Fürstner & Dirk Schlag – Hammond: Patrick Langer – Harmonica: Isabella Krapf – Keyboards & Hammond: Alexander Meister – Keyboards, Hammond & Melodica: Herbert Kopitar – Keyboards, Fender Rhodes & Moog: Franz Kreimer – Percussion: Hartmut Pfannmüller – RAP Vocals: Marco Blascetta – Saxophon: Viola Falb – Vocals & Bass: Christian De Lellis

Produziert von Christian De Lellis & Hartmut Pfannmüller

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